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Tula's „Proton“ verliert Klagen gegen das Verteidigungsministerium um 330 Millionen Rubel

Tula's „Proton“ verliert Klagen gegen das Verteidigungsministerium um 330 Millionen Rubel

Tula's „Proton“ verlor die Klagen gegen das Verteidigungsministerium und konnte die Rückforderung von 330 Millionen Rubel nicht durchsetzen, da die Verträge als Festpreise eingestuft wurden. Das Gericht verurteilte zudem „Proton“ wegen Lieferverzug und Missbrauch von Vorauszahlungen, wodurch das Unternehmen nun vor Insolvenz steht mit Gläubigerforderungen von über 620 Millionen Rubel.

Das Unternehmen Tula's „Proton“ hat seine Klagen gegen das Verteidigungsministerium verloren und konnte die geforderten 330 Millionen Rubel nicht zurückerhalten. Das Gericht entschied, dass die Verträge Festpreismodelle darstellten und somit nicht einseitig geändert werden konnten. Zudem bestätigte das Gericht, dass das Verteidigungsministerium seinen finanziellen Verpflichtungen nachgekommen war. Im Zuge des Verfahrens identifizierte das Gericht jedoch Versäumnisse seitens „Proton“ hinsichtlich der Einhaltung von Lieferfristen und des Missbrauchs von Vorauszahlungen. Aufgrund dieser operativen Mängel verhängte das Gericht eine Strafe sowie Zinsen gegen das Unternehmen. Aktuell befindet sich „Proton“ in Insolvenzverfahren, wobei die Forderungen der Gläubiger diesen Betrag sogar übersteigen und 620 Millionen Rubel betragen.

Quellen

Tula's „Proton“ verliert Klagen gegen das Verteidigungsministerium um 330 Millionen Rubel — News Hub