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Studie untersucht Zusammenhang zwischen Phthalatbelastung und Blutdruckschwankungen bei schwangeren Frauen

Studie untersucht Zusammenhang zwischen Phthalatbelastung und Blutdruckschwankungen bei schwangeren Frauen

Eine Untersuchung analysierte den Zusammenhang zwischen Phthalatbelastungen und Blutdruckschwankungen bei schwangeren Frauen anhand von Daten von 338 Teilnehmerinnen aus den USA. Es wurde eine Korrelation zwischen hohen MEP-Werten und erhöhtem systolischem Blutdruck sowie ein Zusammenhang zwischen DINCH und Präeklampsie beobachtet. Die Forscher warnen jedoch davor, definitive Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu ziehen.

Eine aktuelle Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Phthalatstoffen und dem Blutdruck während der Schwangerschaft. Die Analyse stützte sich auf Daten von 338 Frauen aus zwei separaten US-Studien. Die Forscher stellten dabei zwei Korrelationen fest: Höhere Konzentrationen von MEP (Monoethylphthalat) waren mit einem signifikant höheren systolischen Blutdruck verbunden, und es wurde ein Zusammenhang zwischen DINCH und einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck (Präeklampsie) festgestellt. Die Autoren betonen jedoch ausdrücklich, dass die gefundenen Daten lediglich Korrelationen und keine definitive Ursache-Wirkungs-Beziehung zeigen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Forschung, um kausale Zusammenhänge zweifelsfrei nachzuweisen.

Quellen

Studie untersucht Zusammenhang zwischen Phthalatbelastung und Blutdruckschwankungen bei schwangeren Frauen — News Hub