Smolensker Rosselkhoznadzor stoppt Einfuhr von 40 Tonnen gefälschtem Schmalz

Die Behörden von Smolensk beschlagnahmten 40 Tonnen Schweineschmalz aus Belarus an der Grenze, da wichtige Veterinärzertifikate fehlten. Diese Maßnahme spiegelt anhaltende Importbeschränkungen wider, die seit 2009 gelten. Das beschlagnahmte Material ist nicht für den Verzehr vorgesehen.
Die Behörden von Smolensk meldeten ein erhebliches Vorkommnis im Bereich der Lebensmittelkontrolle: An der Grenzübergangsstelle „Krasnaya Gorka“ wurden 40 Tonnen Schweineschmalz festgehalten, das aus Belarus importiert wurde. Bei der Überprüfung des Produkts fehlten die erforderlichen veterinärmedizinischen Zertifikate, obwohl spanische Stempel vorhanden waren. Diese Situation unterstreicht die anhaltenden regulatorischen Beschränkungen bei Importen aus dem Ursprungsland. Tatsächlich sind seit 2009 die Einfuhren von Produkten dieses spezifischen spanischen Unternehmens eingeschränkt. Dies ist kein Einzelfall: Bereits im Jahr 2026 wurden über 65 Tonnen ähnlicher Produkte daran gehindert, importiert zu werden. Bezüglich der sichergestellten Waren wurde mitgeteilt, dass das beschlagnahmte Gut für die Verarbeitung zu Nicht-Lebensmittelzwecken bestimmt ist.