Rot-Grüne Landesregierung räumt ein: Stade-Täter unter Warteverpflichtung!

Die rot-grüne Landesregierung bestätigte, dass der mutmaßliche Täter in Stade, Fatih G., einer Ausreiseverpflichtung unterlag. Die CDU kritisiert die zuständigen Behörden scharf für ihr Versäumnis, trotz Kenntnis seines Aufenthaltsstatus zu handeln. Der Hintergrund des Mannes umfasst strafrechtliche Vorbelastungen und fehlende offizielle Meldung.
Die rot-grüne Landesregierung hat zugegeben, dass der mutmaßliche Täter, Fatih G., zum Zeitpunkt des Vorfalls in Stade einer Ausreiseverpflichtung unterlag. Die CDU wertet diese Enthüllung als gravierendes Versagen der Behörden. Kreise um die CDU weisen darauf hin, dass die zuständigen Stellen trotz Kenntnis des prekären Aufenthaltsstatus von Herrn G. nicht angemessen gehandelt hätten. Zu Herrn G. gehören folgende Hintergrundinformationen: Er ist türkischer Staatsbürger, geboren in Deutschland, und verfügte über keine Daueraufenthaltsrechte. Sein Hintergrund weist zudem einen strafrechtlichen Vorgang auf, einschließlich eines Sexualdelikts und eines Haftentkommens in der Türkei. Darüber hinaus hatte Herr G. bereits im Jahr 2021 einen Aufenthaltstitel bei der Ausländerbehörde Hannover beantragt. Zuletzt wurde er seit September 2025 in Garbsen gemeldet, jedoch ohne offizielle Anmeldung. Die CDU nutzte diese Fakten, um ein erhebliches Versagen der Behörden hervorzuheben.