Neues Gemälde in der Ausstellung über Cassirer und den Impressionismus in der Old National Gallery

Ein neu identifiziertes Gemälde ist Teil der Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ in der Old National Gallery, die bis zum 27. September 2026 läuft. Die Schau zeigt über 120 Werke von Monet, Van Gogh und anderen und wird später in Berlin auf die Porträtkunst von Botticelli bis Lempicka ausgeweitet. Zudem werden im Katalog neue Forschung zu Max Slevogts veröffentlicht.
Ein kürzlich identifiziertes Gemälde wird derzeit in der Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ in der Old National Gallery gezeigt. Die Ausstellung, die bis zum 27. September 2026 läuft, präsentiert ein umfangreiches Spektrum an Kunstwerken, darunter über 120 Werke des Impressionismus und des Klassischen Modernismus von namhaften Malern wie Monet, Renoir, Van Gogh und Liebermann. Nach seiner Ausstellung in der Old National Gallery wird das Werk anschließend in die Berlin Picture Gallery gebracht, wo der Fokus auf die Porträtgeschichte von Botticelli bis Lempicka gelegt wird. Ergänzend zu dieser Ausstellung werden im Katalog neue Forschungsergebnisse über Max Slevogts veröffentlicht. Diese Kombination aus einem neuen kunsthistorischen Fundstück, der breiten Darstellung des Impressionismus und der Fokussierung auf die Porträtkunst in Berlin macht die Veranstaltung zu einem bedeutenden Ereignis für Kunstliebhaber und Experten gleichermaßen.