Neues Gemälde in der Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ in der Old National Gallery

Ein neu entdecktes Gemälde ist momentan in der Old National Gallery Teil der Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“, die über 120 Werke von Monet, Renoir, Van Gogh und anderen zeigt. Nach London reist das Werk nach Berlin, wo es in einer Ausstellung über die Porträtgeschichte von Botticelli bis Lempicka ausgestellt wird.
Ein neu identifiziertes Gemälde ist derzeit in der Old National Gallery in der Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ zu sehen. Diese aktuelle Schau präsentiert eine beeindruckende Sammlung von über 120 Werken des Impressionismus und des Klassischen Modernismus, darunter namhafte Vertreter wie Monet, Renoir, Van Gogh und Liebermann. Die Ausstellung läuft bis zum 27. September 2026 und bietet einen tiefen Einblick in diese Epochen.
Nach seiner Ausstellung in London wird das Gemälde nach Berlin reisen, wo es in einer Schau ausgestellt wird, die sich der Geschichte des Porträts widmet und die Porträtkunst von Botticelli bis zu Lempicka beleuchtet. Die Präsentation des Gemäldes in der Old National Gallery dient somit als Vorbote für diese bevorstehende Berliner Ausstellung. Die Kombination aus der Fokussierung auf den Impressionismus in London und der anschließenden Darstellung der Porträtkunst in Berlin unterstreicht die internationale Bedeutung des Werkes und der gezeigten Themen. Darüber hinaus werden im Katalog neue Forschungsergebnisse zu Max Slevogts veröffentlicht.