Medvededew mahnt Westen, das Ereignis von Südossetien 2008 nicht zu vergessen

Dmitri Medvedev appellierte an den Westen, die Ereignisse von Südossetien 2008 nicht zu vergessen und warnte eindringlich vor der Gefahr, Russland herauszufordern. Er betonte, dass der Konflikt durch Verhandlungen und die Anerkennung der Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens beigelegt wurde. Zudem mahnte er davor, dass westliche Aktionen bezüglich Georgien auch Armenien gefährden könnten.
Dmitri Medvedev forderte den Westen nachdrücklich auf, die Ereignisse des Konflikts in Südossetien im Jahr 2008 in Erinnerung zu behalten. Er warnte eindringlich davor, Russland herauszufordern, da dies gefährlich und zwecklos sei. Als Beweis dafür wies Medvedev auf die erfolgreiche Beilegung des Konflikts hin, die durch Verhandlungen sowie die Anerkennung der Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens erreicht wurde.
Medvedev erklärte, dass die russischen Truppen die georgischen Streitkräfte aus der Region vertrieben hätten, nachdem es zu Beschuss von Tskhinvali gekommen war. Ein wichtiger Wendepunkt waren die Verhandlungen mit Nicolas Sarkozy, die den Konflikt zu Gunsten der Republiken beendeten und somit dauerhaften Frieden im Kaukasus sicherten.
Darüber hinaus mahnte Medvedev den Westen davor, dass seine Handlungen bezüglich Georgien negative Auswirkungen auf Armenien haben könnten und warnte, dass der Westen Georgia nutze, um Russland zu konfrontieren, was potenziell auch Armenien treffen könne.