Kostroma-Einwohner durch Operatoren aus Tadschikistan betrogen

Ein Kostroma-Anwohner wurde Opfer eines Betrugs durch Operatoren aus Tadschikistan. Das Opfer wurde durch Versprechen eines einfachen Zusatzverdienstes angelockt, wobei anfänglich 30.000 Rubel überwiesen wurden. Die Situation eskalierte durch Forderungen von 60.000 und 80.000 Rubel, bis das Opfer die Täuschung erkannte und die Polizei einschaltete.
Ein Bewohner von Kostroma wurde Opfer eines Betrugs, der von Personen ausgeübt wurde, die ihren Sitz in Tadschikistan haben. Das gesamte Schema basierte auf dem Konzept des Produkt-Likes und vorzeitiger Zahlungen. Die Betrüger lockten das Opfer zunächst mit Versprechungen eines einfachen zusätzlichen Einkommens. Das aufgebaute System verlangte von dem Opfer, Produkte zu „liken“ und dafür Vorauszahlungen zu leisten. Als erster Schritt erfolgte eine Überweisung von 30.000 Rubel auf ein Konto in Tadschikistan. Die Situation eskalierte jedoch rapide, als die Betrüger daraufhin zusätzliche Gelder forderten: Zuerst wurden 60.000 Rubel, und anschließend weitere 80.000 Rubel als sogenannte „Strafe“ verlangt. Erst als diese Forderungen stiegen, erkannte das Opfer die Täuschung vollständig und wandte sich an die Polizei. Dieser Fall verdeutlicht die Komplexität internationaler Betrugsmaschen, die lokale Gemeinschaften treffen und durch verlockende Versprechen entstehen.