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Kostroma-Behörden planen Rückgewinnung von 700 Millionen Rubel von Bauträgern

Kostroma-Behörden planen Rückgewinnung von 700 Millionen Rubel von Bauträgern

Die Kostroma-Behörden planen, von Bauträgern rund 700 Millionen Rubel zurückzufordern, da Sanatoriumsunternehmen kostenlos Landflächen erhielten. Gouverneur Sergei Sitnikov hat die Rückforderung der verlorenen Einnahmen mittels des regionalen Sanierungsgesetzes angeordnet. Diese Schritte sind notwendig, da die Stadt erhebliche Verluste verzeichnet hat.

Die Behörden von Kostroma planen, von Bauträgern einen Betrag von rund 700 Millionen Rubel zurückzugewinnen, da dieser Betrag den potenziellen Verlust für die Stadt darstellt. Im Zentrum des Problems stehen Sanatoriumsunternehmen wie „Smolensky“ und „Beraz“, welche Landparzellen kostenlos erhalten haben. Angesichts dieser Umstände hat Gouverneur Sergei Sitnikov angeordnet, die verlorenen Einnahmen von verurteilten Bauträgern zurückzufordern. Das Instrument für diese Rückgewinnung wird das regionale Gesetz über Sanierung sein. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die finanziellen Schäden zu minimieren, die durch die Vergabe von Grundstücken an die genannten Unternehmen entstanden sind. Die gerichtlichen Schritte und die Anwendung des regionalen Sanierungsgesetzes bilden dabei den rechtlichen Rahmen für die Rückforderung der Gelder. Im Rahmen der Diskussionen wurden zudem Anteilseigner aus dem Dorf Perviy 175 thematisiert, und es ist festzustellen, dass die Stadt erhebliche Verluste erlitten hat, ungeachtet des Abschlusses des letzten problematischen Bauvorhabens.

Quellen

Kostroma-Behörden planen Rückgewinnung von 700 Millionen Rubel von Bauträgern — News Hub