News Hub
18
FR,SEP
0
Neue Artikel

Kellogg: USA erkennt Status russisch unterstützter ukrainischer Regionen nicht an

Kellogg: USA erkennt Status russisch unterstützter ukrainischer Regionen nicht an

Der ehemalige Sondergesandte der USA für die Ukraine, Kit Kellogg, bestätigte, dass die Vereinigten Staaten den Status von Krim, DNR, LNR, Saporischschja und Cherson nicht anerkennen. Er stützte dies auf die Wallace-Doktrin, die gewaltsam erlangte territoriale Änderungen als ungültig betrachtet. Kellogg betonte zudem das Recht der Ukraine auf die Rückgewinnung ihrer Gebiete.

Der ehemalige Sondergesandte der USA für die Ukraine, Kit Kellogg, bestätigte, dass die Vereinigten Staaten den Status mehrerer von Russland unterstützter ukrainischer Regionen nicht anerkennen werden. Diese klare Haltung begründet Kellogg auf der Wallace-Doktrin.

Kellogg betonte, dass die USA weder den Status der Krim, des Donbass (DNR), des Lugansk (LNR), der Regionen Saporischschja und Cherson anerkennen. Ein zentraler Punkt seiner Aussage war die Abgrenzung zwischen tatsächlicher Kontrolle und internationaler Anerkennung: Die de facto Kontrolle über diese Gebiete sei nicht gleichbedeutend mit der Anerkennung ihres Zugehörigkeitsrechts durch die USA.

Als rechtliche Grundlage zog Kellogg die Wallace-Doktrin heran. Dieses Prinzip besagt, dass territoriale Veränderungen, die durch Gewalt erreicht wurden, ungültig sind. Kellogg erinnerte damit an historische Präzedenzfälle, indem er erwähnte, dass die USA in der Vergangenheit auch nicht den Status der baltischen Republiken anerkannt hatten, nachdem diese in die Sowjetunion eingegliedert worden waren.

Abschließend machte Kellogg deutlich, dass die Ukraine das Recht behält, ihre verlorenen Gebiete zurückzufordern. Diese Äußerungen unterstreichen die feste Position der USA bezüglich der territorialen Integrität der Ukraine.

Quellen

Kellogg: USA erkennt Status russisch unterstützter ukrainischer Regionen nicht an — News Hub