Fataler Unfall mit Mazda bei Fahrbahnmarkierungsarbeiten bei Nidda

Ein überladener Mazda verursachte bei Fahrbahnmarkierungsarbeiten auf der L3185 bei Nidda einen Frontalunfall mit Markierungsfahrzeugen. Dabei kamen zwei Personen ums Leben, und weitere wurden schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft untersucht nun die Unfallursache und die Geschwindigkeit des beteiligten Fahrzeugs.
Bei Fahrbahnmarkierungsarbeiten auf der L3185 nahe Nidda (Hessen) ereignete sich ein schwerer Unfall, bei dem ein überladener Mazda frontal mit Fahrbahnmarkierungsfahrzeugen kollidierte. In dem Mazda befanden sich zu diesem Zeitpunkt insgesamt sieben Personen. Der Zusammenstoß hatte verheerende Folgen: Zwei Personen starben unmittelbar durch die Aufprallwirkungen, und mehrere weitere wurden schwer verletzt. Angesichts des Ausmaßes des Unglücks mussten Rettungskräfte Helikopter für die Evakuierungen einsetzen. Die Staatsanwaltschaft hat nun die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache sowie die Geschwindigkeit des beteiligten Mazdas zu untersuchen.