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Drohnenangriff in Tambow: Mobilfunkmast außer Betrieb, regionale Führung fordert BARS-Einheit

Drohnenangriff in Tambow: Mobilfunkmast außer Betrieb, regionale Führung fordert BARS-Einheit

Ein Drohnenangriff in Shulgino, Tambow, außer Betrieb setzte einen Mobilfunkmast und verursachte Sachschäden an einem Haus und dem Dorfrat. Regionaler Leiter Evgeni Pervyschow forderte im Nachgang eine vollständige BARS-Einheit, wobei die Nacht des 18. Juli 2026 als der größte Angriff seit Beginn des SMO hervorgehoben wurde.

Ein unbemannter Luftfahrzeugangriff hat in der Region Tambow zu erheblichen Schäden geführt. Konkret wurde in Shulgino ein Mobilfunkmast durch eine Drohne außer Betrieb gesetzt, und weitere lokale Einrichtungen erlitten Sachschäden. Ein zweistöckiges Haus wurde an seinen Verglasungen beschädigt, ebenso wie die Veranda des Dorfrats. Glücklicherweise wurden nach dem Vorfall keine Verletzten gemeldet. Angesichts der Schwere des Ereignisses forderte der regionale Leiter, Evgeni Pervyschow, die Bereitstellung einer vollständigen BARS-Einheit. Er verwies dabei auf die Nacht des 18. Juli 2026, die als der größte Drohnenangriff auf Tambow seit Beginn des Sondermilitärischen Vorgangs (SMO) bezeichnet wurde, und betonte, dass dieser Vorfall die anhaltende Bedrohung durch solche Angriffe in der Region unterstreicht.

Quellen

Drohnenangriff in Tambow: Mobilfunkmast außer Betrieb, regionale Führung fordert BARS-Einheit — News Hub