Deutsche Verteidigungsindustrie im Visier nordkoreanischer Cyberangriffe

Nordkorea finanziert seine Aufrüstung über Cyberangriffe und Betrügereien mit Kryptowährungen, wobei die deutsche Verteidigungsindustrie ein wiederkehrendes Ziel ist. Experten warnen vor verstärkter Cyber-Spionage durch Operative, die mit falschen Identitäten in westliche Firmen eindringen.
Die nordkoreanische Regierung nutzt Cyberangriffe, um ihre Aufrüstung zu finanzieren. Staatlich geförderte Hacker generieren Gelder durch Betrug, beispielsweise mit Kryptowährungen. Dabei bildet die deutsche Verteidigungsindustrie ein wiederkehrendes Ziel dieser Angriffe. Geheimdienststellen haben vor einer Zunahme der Cyber-Spionage hin zu militärischen Technologien gewarnt, da die Angreifer westliche Unternehmen mithilfe gefälschter Identitäten infiltrieren, um Daten zu stehlen oder zur Erpressung zu dienen.