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Der Fellwechsel des Sibirischen Reh: Getriggert durch abnehmende Tageslichtstunden

Der Fellwechsel des Sibirischen Reh: Getriggert durch abnehmende Tageslichtstunden

Der Übergang des Sibirischen Rehs vom rötlichen Sommerfell zum graubraunen Winterfell wird durch die Abnahme der Tageslichtstunden ausgelöst. Dieser Fellwechsel dient der natürlichen Tarnung in schneebedeckten Umgebungen. Die Tiere behalten trotz dieser Veränderung ein ruhiges Fress- und Wachsamkeitsverhalten bei.

Der saisonale Fellwechsel beim Sibirischen Reh wird nicht durch den ersten Schneefall, sondern durch die abnehmende Länge des Tageslichts ausgelöst. Diese natürliche Reaktion ist ein präzises Überlebensmerkmal, das die Tarnung des Tieres im Laufe des Jahres sicherstellt. Konkret wechselt das Reh von seinem sommerlichen, rötlichen Fell zu einem dicken, graubraunen Winterfell. Diese Farbveränderung ist entscheidend, da sie dem Tier eine natürliche Tarnung in verschneiten Bedingungen bietet. Trotz dieser tiefgreifenden physischen Umstellung zeigen die Rehe ein ruhiges Verhalten, indem sie weiterhin fressen und gleichzeitig wachsam bleiben.

Quellen

Der Fellwechsel des Sibirischen Reh: Getriggert durch abnehmende Tageslichtstunden — News Hub