Bundesliga nimmt Stellung zu Viagogo: Signal gegen überhöhte Ticketpreise

Die Bundesliga-Vereine kritisieren Ticketbörsen wie Viagogo wegen gefälschter Angebote und überhöhter Preise. Die Vereine betonen, dass ihre Preispolitik auf sozialer Verträglichkeit basiert und ihre eigenen Wiederverkaufsplattformen Preise an die ursprünglichen Kosten binden, um überteuerte Sekundärmärkte zu mindern.
Die Vereine der Bundesliga geraten zunehmend in Konflikt mit Ticketbörsen wie Viagogo. Diese Plattformen werden kritisiert, da auf diesen Marktplätzen gefälschte Angebote kursieren und die durchschnittlichen Preise signifikant über dem fairen Wert liegen, was den freien Markt mit aufgeblähten Preisen konfrontiert. Im Gegensatz dazu betonen die Vereine, dass ihre eigene Preisgestaltung auf der sozialen Verträglichkeit basiert und sie sogar günstigere Kategorien anbieten. Des Weiteren verweisen die Clubs darauf, dass deren eigene Wiederverkaufsplattformen dazu neigen, die Preise an die ursprünglichen Kosten zu koppeln. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass der Zugang zu Tickets sozial ausgewogen bleibt und überteuerte Sekundärmärkte gemindert werden.