Bayer Leverkusen durch neue Nachspielzeit-Regel nach Patrik Schick Vorfall beeinträchtigt

Ein Vorfall mit Patrik Schick führte zu einer neuen Nachspielzeit-Regel bei Bayer Leverkusen im Pokalspiel gegen Wehen Wiesbaden, was die Kaderplanung erschwerte. Trainer Carles Martínez musste in der 65. Minute drei Auswechslungen veranlassen, während Kofane warten musste. Martínez empfindet die Balance zwischen der Regelung und dem Spielfluss als schwierig.
Aufgrund einer neuen Regelung zur Nachspielzeit erlebte die Mannschaft von Bayer Leverkusen eine vorübergehende Reduzierung ihrer verfügbaren Spielerzahlen während eines Pokalspiels gegen Wehen Wiesbaden. Die Regelung wurde nach einer Verzögerung durch Patrik Schick aktiviert und komplizierte die Planungen für Auswechslungen erheblich, was zu der genannten Kaderreduzierung führte. Konkret suchte Trainer Carles Martínez in der 65. Minute drei Auswechslungen an. Aufgrund der Präsenz von Schick sah sich Christian Kofane gezwungen, auf dem Spielfeld warten zu müssen. Obwohl Simon Rolfes die Regelung positiv bewertete und dadurch ein schnelleres Spieltempo erwartet, empfindet Martínez die Aufgabe, diese neue Regelung mit dem natürlichen Spielfluss in Einklang zu bringen, als schwierig.